Die Feldflasche wurde aus emailliertem Stahlblech gefertigt und hat ein Fassungsvermögen von 0.5 Liter, der Becher fasste 0.7 Liter. Die Flasche gab es in den Farben Dunkeloliv, Türkis, Oxydrot und Hellblau. Der Stückpreis betrug damals 3.10 CHF.
Die Flasche wurde seitlich aussen an den Blachenstofftornister Ord. 1914 geschnallt. Es dauerte nicht lange, da war der neue Tornister wie auch die Trageart der Feldflasche zunehmender Kritik ausgesetzt:
– war leicht zu Beschädigen
– war den Temperaturen stark ausgesetzt (Winter, Sommer)
– Riemen wurden beim Hängenbleiben leicht losgerissen
– Lärm durch Aufschlagen das Pionierwerkzeugs bei Sprunghaften Bewegungen
Aus diesen Gründen wurde 1917 beschlossen die Feldflasche wieder in den Brotsack zu verstauen, wie es zuvor üblich war. Dazu musste der Riemenhalter an der Feldflasche entfernt werden, sodass der Becher von unter aufgestülpt werden konnte. Auch der Becher musste modifiziert werden, dazu wurde die Textilschlaufe grösstenteils entfernt, die Löcher mit Nieten versiegelt und ein Knopf angebracht, wo der Becher mit Schnur fixiert werden kann das er nicht abfällt.
Obwohl dazumal viele Stücke gefertigt wurde sind sie heutzutage praktisch nicht mehr zu bekommen.
Quelle: Bulletin Nr. 1/11

Funktionsabzeichen Baumaschinenführer Ord. 1972, Variante 3
Gradabzeichen (14) Leutnant Ord. 1990, Variante 2
Wachtmeisterkreuz Ord. 1949 orange, Variante 3
Béretemblem Panzerbrigade 4 Goldkranz
Béretemblem Telecombrigade 40 Goldkranz
Achselschlaufe Bat 003, Kp 3
Uniformknopf Ord. 1914 für Mannschaft, 16.4 mm, grau, Huguenin
Abzeichen OSCE
Achselschlaufe Bat 10, Kp 3
Funktionsabzeichen Fliegersoldat, Variante 1
Sugus Auszeichnung Sturmgewehr Stufe 1, neu
Kragenspiegel Nachrichtensoldat / Vermesser, Variante 1
Gradabzeichen Ord. 1949 (5) Feldweibel auf Hemdstoff
Sugus Auszeichnung Baumaschinenführer 

























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