Die Feldflasche wurde aus emailliertem Stahlblech gefertigt und hat ein Fassungsvermögen von 0.5 Liter, der Becher fasste 0.7 Liter. Die Flasche gab es in den Farben Dunkeloliv, Türkis, Oxydrot und Hellblau. Der Stückpreis betrug damals 3.10 CHF.
Die Flasche wurde seitlich aussen an den Blachenstofftornister Ord. 1914 geschnallt. Es dauerte nicht lange, da war der neue Tornister wie auch die Trageart der Feldflasche zunehmender Kritik ausgesetzt:
– war leicht zu Beschädigen
– war den Temperaturen stark ausgesetzt (Winter, Sommer)
– Riemen wurden beim Hängenbleiben leicht losgerissen
– Lärm durch Aufschlagen das Pionierwerkzeugs bei Sprunghaften Bewegungen
Aus diesen Gründen wurde 1917 beschlossen die Feldflasche wieder in den Brotsack zu verstauen, wie es zuvor üblich war. Dazu musste der Riemenhalter an der Feldflasche entfernt werden, sodass der Becher von unter aufgestülpt werden konnte. Auch der Becher musste modifiziert werden, dazu wurde die Textilschlaufe grösstenteils entfernt, die Löcher mit Nieten versiegelt und ein Knopf angebracht, wo der Becher mit Schnur fixiert werden kann das er nicht abfällt.
Obwohl dazumal viele Stücke gefertigt wurde sind sie heutzutage praktisch nicht mehr zu bekommen.
Quelle: Bulletin Nr. 1/11

Gradabzeichen (01) Soldat Ord. 2004, Variante 2
Feldmütze Ord. 1868/75 karmoisinrote Vorstösse
Sugus Auszeichnung Luftbeobachter
Verbandsabzeichen Fachstab MIKA FOMIC ZS
Kokarde Ord. 1898 zu Feldmütze für Infanterie Kp 6, Silber, Variante 2
Kragenspiegel Panzerabwehrlenkwaffensoldat Ord. 1968, Set, Variante 2
Verbandsabzeichen Rttg Bat 28 Kp 1
Tschako Ord. 1883/84, (0) Guiden Schwadron 05, Auszug, Grösse 57 



























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